Performance · Das Echtgeldkonto zur Ausbildung

Wöchentlich
im Coaching
4× jährlich
öffentlich

Um Transparenz für unsere Kunden und für die Öffentlichkeit zu gewährleisten, handeln wir parallel zu unseren Ausbildungen ein Echtgeldkonto bei Interactive Brokers mit. Hier handeln wir dieselben Systeme, die wir auch unterrichten. Unsere Kunden sehen die Performance und alle offenen Positionen wöchentlich live. Nach außen updaten wir Euch viermal im Jahr.

Q1 2026Video: April 2026
Q2 2026Video: Juli 2026
Q3 2026Video: Oktober 2026
Q4 2026Video: Januar 2027

Jeder Strich ist eine Woche – unsere Kunden sehen die Kontoentwicklung jede Woche im Live-Webinar. Öffentlich berichten wir je Quartal: Das Video erscheint im Monat nach Quartalsende, auf dieser Seite und bei YouTube.

Der Verlauf

Ein Konto, beide Disziplinen

Seit 2026 laufen Swing- und Daytrades auf einem Konto statt wie zuvor auf zweien – das entspricht der Praxis besser und ergibt eine einzige, realistische Performance.

Rendite seit Jahresbeginn+23,42 %
Kontostand61.600,69 $
Startkapital49.912,85 $
Zeitraum278 Tage
0 %+10 %+20 %
FebMrzAprMaiJunJulAugSep
Kontowert gegen den Startwert vom 1. Januar 2026, Tagesschluss; Monatsenden exakt aus den Kontoständen, Tage dazwischen aus der IB-Kurve. Zwischen dem 9. und dem 30. September liegen nur die beiden Eckwerte aus dem Kontoauszug vor. Die Kurve endet am 30. September; den Stand vom 5. Oktober zeigen die Zahlen oben und der Oktober-Balken. 173 Messpunkte aus dem Kontoauszug

Wie sich das Konto in jedem Monat entwickelt hat

Veränderung des Kontowerts je Monat, einschließlich der offenen Positionen – Kontostand am letzten Handelstag gegen den des Vormonats, abgelesen bei Interactive Brokers und auf den Dollar gerundet. Jeder Monat rechnet gegen den Stand des Vormonats; die Monatswerte addieren sich deshalb nicht zur Jahreszahl. Der Oktober läuft noch: Sein Balken reicht bis zum 5. Oktober und wird zum Monatsende durch den Abschluss ersetzt.

+4,2 %+2.073 $Jan
+3,3 %+1.716 $Feb
-6,5 %-3.511 $Mär
+3,9 %+1.970 $Apr
+4,5 %+2.363 $Mai
-0,2 %-89 $Jun
+6,0 %+3.263 $Jul
+8,9 %+5.126 $Aug
-3,9 %-2.443 $Sep
+2,0 %+1.221 $Oktläuft

Einordnung

Fakten zum Konto

Startkapital49.912,85 $
Aufwand Swingrund 30 Minuten am Tag
Aufwand Day1–2 Stunden am Tag
Wochenendanalysevereinfacht durch Futures Insights
Systemedieselben wie im Unterricht

Das Konto ist unser Privatvermögen – aber natürlich nur ein Teil davon. Wir haben uns mit 50.000 $ für eine Größe entschieden, mit der sich die meisten Privattrader und unsere Kunden identifizieren können. Gehandelt werden genau die Systeme, die wir im Unterricht besprechen und unseren Kunden im Rahmen der Swing- und Daytrading-Ausbildung beibringen. Neben diesem öffentlichen Echtgeldkonto handelt unser Team weitere Privatkonten.

Das Trading findet in einem Umfang statt, den ein berufstätiger Trader realistisch leisten kann. Die Swingtrading-Systeme erzeugen einen Aufwand von etwa 30 Minuten pro Tag, die Wochenendanalyse der Rohstoffmärkte wird durch unsere Software Futures Insights stark vereinfacht. Für den Daytrading-Anteil kannst Du einen zeitlichen Aufwand von 1 bis 2 Stunden am Tag kalkulieren, wobei wir in der Praxis nicht jeden Tag daytraden.

Wer mehr Zeit aufwenden kann und möchte, kann ein noch besseres Ergebnis erreichen. Bedenke aber, dass Trading uns einen Vorteil im Leben bringen soll und keinen zusätzlichen Stress im Alltag. Es wird Phasen geben, in denen Du einen freien Kopf hast und Dich intensiv dem Daytrading widmen kannst, und es gibt Phasen, in denen es völlig in Ordnung ist, sich nur auf das Swingtrading zu fokussieren.

Beim Klick wird das Video von YouTube geladen.

Im Video

Unsere Performance live

Einmal pro Quartal nimmt Dich Oliver live mit und präsentiert unsere Ergebnisse auf unserem YouTube-Kanal. Wir loggen uns live in die TWS ein, zeigen offene Positionen und präsentieren den beglaubigten Eigenkapital-Kontoauszug von Interactive Brokers. Oliver spricht über die aktuellen Ergebnisse und ordnet sie ein. Du siehst alles transparent, außer unserer privaten Kontonummer.

Das nächste Video über das vierte Quartal erscheint im Januar 2027.

Was zwischen Brutto und Netto steht

Auch die Kosten gehören zur Zahl

Provisionen, Gebühren, Quellensteuer, Zinsen. Zusammen 2.672,97 $ auf ein Konto von rund 50.000 $ – gut fünf Prozent des Startkapitals, die erst einmal verdient sein wollen.

Kursgewinne (Mark-to-Market)+13.981,32 $
Dividenden (inkl. Abgrenzung)+378,19 $
Währungsumrechnungen+1,30 $
Provisionen-2.279,16 $
Transaktionsgebühren-135,05 $
Sonstige Gebühren-37,00 $
Zinsen (netto)-141,33 $
Quellensteuer-80,43 $
Veränderung des Kontos +11.687,84 $

Rückblick 2025

Zwei Konten, beide im Plus

Bevor wir 2026 alles auf ein Konto gelegt haben, liefen unsere Trades auf zweien: eines für Swingtrading mit 10.000 $ und eines für Daytrading und Optionshandel mit 30.000 $. Beide Größen haben wir so gewählt, dass sich die meisten unserer Kunden darin wiederfinden. Beides sind Ausbildungskonten, gehandelt so, wie es neben dem Beruf machbar ist – unsere übrigen privaten Konten laufen getrennt davon.

Swingtrading

+18,8 %

Start 10.000 $

Swingtrading18,8 %
Kontostand am Jahresende11.880 $

Gehandelt mit unseren Swingtrading-Systemen über das ganze Jahr, breit gestreut über Aktien, Währungen und Rohstoffe. Dass es zum Jahresende noch einmal deutlich nach oben ging, lag maßgeblich an zwei neuen Aktiensystemen, die wir 2025 gemeinsam mit den Teilnehmern unserer Swingtrading-Ausbildung entwickelt haben.

Daytrading & Optionshandel

+43,37 %*

Start 30.000 $

Daytrading25,72 %
Optionshandel15,81 %
Kontostand am Jahresende43.011 $

Im Daytrading höchstens ein Trade am Tag, jeder davon über 0DTE-Optionen umgesetzt: hohe Trefferquote, ruhiger Handel, so wie es sich neben dem Beruf umsetzen lässt. Der Optionshandel lief mit den Strategien unserer damaligen Optionshandel-Ausbildung. Die Strategien bestehen bis heute weiter und können inzwischen über unseren Marketplace abonniert werden.

* Die Aufteilung stammt aus Olivers Tradeliste und ergibt zusammen 41,53 %. Die 43,37 % sind der Kontostand bei Interactive Brokers am 30. Dezember – darin steckt auch, was nicht in der Liste steht, etwa die Zinsen auf das Guthaben.

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Der Jahresrückblick

Oliver geht beide Konten durch: Kontostände bei Interactive Brokers, die Kurven über das Jahr und einzelne Trades. Über 2025 haben wir zuerst jeden Monat berichtet, ab dem Sommer je Quartal.

Alle Berichte aus 2025

  1. Jan
  2. Feb
  3. Mär
  4. Apr
  5. Mai
  6. Jun
  7. Q3
  8. Jahr

Warum wir unsere Ergebnisse veröffentlichen

Vier Regeln, an denen wir uns messen

Performance ohne Kontext ist nur eine Zahl. In unseren Ausbildungen zeigen wir unseren Kunden in jeder Woche live, wie unsere Performance zustande gekommen ist. Im Swingtrading sagen wir jeden Trade öffentlich auf Discord an, bevor wir ihn eingehen.

Keine Demo-Konten. Kein Ergebnisversprechen. Realistische Zahlen.

Identifizierbare Kontogrößen

Wir wählen Kontogrößen, mit denen sich die meisten Trader identifizieren können — nicht sechs- oder siebenstellige Show-Konten, die wenig über reale Umsetzbarkeit aussagen.

Relevanz für den Alltag

Performance zeigen wir so, dass sie für Berufstätige sinnvoll einzuordnen ist — nicht optimiert auf maximale Bildschirmzeit oder permanente Marktaktivität.

Fokus statt Overtrading

Unser Ansatz ist bewusst alltagstauglich und auch für nebenberufliche Trader umsetzbar — mit Fokus auf Qualität, Kontext und saubere Entscheidungen.

Transparenz im richtigen Kontext

Unsere Kunden sehen Trades im Coaching live und im Zusammenhang. Öffentlich veröffentlichen wir Performance aus Transparenzgründen — nicht als Vergleichsmaßstab.

Das Team der TradeNeon FZCO in Dubai

Wer ist TradeNeon

Hinter der Performance steht unser Team

TradeNeon ist ein Ausbildungs- und Software-Anbieter mit Sitz in Dubai, hervorgegangen aus der Sparing Investment Academy GmbH in Hamburg. Neben den Gründern Marnie Aramruck und Oliver Sparing steht ein starkes Team aus Tradern, Programmierern, Analysten und Mathematikern.

In einer undurchsichtigen Branche zeigen wir unser Konto, weil wir selbst als Kunden Wert darauf legen würden. Wer eine Ausbildung anbietet, sollte offenlegen, was die eigenen Regeln in einem echten Jahr tun – einschließlich der Kosten und Drawdown-Phasen, mit denen wir im Trading-Alltag zwangsläufig konfrontiert sind.

Unsere Zahlen sind kein Versprechen und kein Maßstab. Trading verstehen und Entscheidungen strukturieren – dafür stehen wir bei TradeNeon.

TradeNeon

Häufige Fragen

Sieben Fragen an Oliver

Die Fragen, die zu diesem Konto immer wieder kommen – beantwortet von dem, der es handelt.

Deine Frage fehlt? support@tradeneon.com

Sind das nicht sehr viele Trades für etwas, das nebenbei läuft?

Ja, es sind viele: rund 1.800 Orders in neun Monaten, daraus etwa 900 geschlossene Positionen – im Schnitt vier bis fünf an einem Handelstag. Genau das ist der Punkt. Die Systeme sind regelbasiert, die Vorbereitung macht die Software. Menge kostet hier deshalb kaum Zeit. Ein Konto, das nebenbei läuft, erkennt man nicht an wenigen Trades, sondern daran, wie wenig Zeit viele Trades brauchen.

Wie viel Zeit steckt wirklich in diesem Konto?

Die Performance aus diesem Jahr ist stark swingtrading-lastig. Der reale Zeitaufwand pro Tag hat selten mehr als 30 Minuten betragen. An Tagen, an denen wir Daytrading betrieben haben, sind etwa 1 bis 2 Stunden an Zeit aufgewendet worden.

Ist das Euer einziges Konto?

Nein. Es ist ein Konto für die Ausbildung – unser Privatvermögen, aber nur ein Teil davon. Es wurde in einer Größe eröffnet, mit der sich die meisten identifizieren können, und wird mit genau den Systemen gehandelt, die im Unterricht besprochen werden. Natürlich verfügen wir privat noch über weitere Handelskonten.

Wie viel riskiert Ihr pro Position?

Nachgerechnet aus dem Kontoauszug: Der typische Verlusttrade lag bei 72 $, das sind 0,14 % des Kontos. Der größte Einzelverlust in neun Monaten waren 597 $ – 1,2 % des Kontos. Von 334 Verlustpositionen lagen 316 unter 0,5 %. Eine Kurslücke über Nacht kann jeden Plan überholen; deshalb steht hier, was herausgekommen ist, und nicht nur, was vorgesehen war. In der Praxis ist das Risiko pro Trade systemabhängig: je kurzfristiger der Zeithorizont, desto weniger riskieren wir üblicherweise.

Warum zeigt Ihr den März?

Weil eine Kurve ohne Rückschlag nichts beweist. Der März kostete rund 3.500 $ – der schlechteste Monat des Jahres. Wer nur Gewinnmonate zeigt, hat entweder kein Echtgeldkonto oder verschweigt die Hälfte.

Warum nur rund 50.000 $ und nicht mehr?

Weil eine größere Zahl nichts über Umsetzbarkeit aussagt. Sechsstellige Show-Konten beeindrucken, aber sie beantworten nicht die Frage, die zählt: Was ist neben einem Beruf machbar? Diese Zahl steht hier nicht, weil sie das Maximum wäre, sondern weil sie unter Bedingungen entstanden ist, die sich wiederholen lassen – und in einer Größe, mit der sich die meisten unserer Kunden identifizieren können.

Wäre mehr drin, wenn man mehr Zeit hat?

Wer den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, kann mehr Positionen führen – und dabei genauso gut mehr verlieren. Mehr Zeit und mehr Kapital bewegen immer beides. Was hier steht, ist kein Maximum, sondern ein Konto unter Alltagsbedingungen. Bei regelmäßigerem Daytrading wäre aber durchaus noch ein etwas stärkeres Ergebnis möglich gewesen.