Performance · Das Echtgeldkonto zur Ausbildung
Wöchentlich
im Coaching
4× jährlich
öffentlich
Um Transparenz für unsere Kunden und für die Öffentlichkeit zu gewährleisten, handeln wir parallel zu unseren Ausbildungen ein Echtgeldkonto bei Interactive Brokers mit. Hier handeln wir dieselben Systeme, die wir auch unterrichten. Unsere Kunden sehen die Performance und alle offenen Positionen wöchentlich live. Nach außen updaten wir Euch viermal im Jahr.
Jeder Strich ist eine Woche – unsere Kunden sehen die Kontoentwicklung jede Woche im Live-Webinar. Öffentlich berichten wir je Quartal: Das Video erscheint im Monat nach Quartalsende, auf dieser Seite und bei YouTube.
Der Verlauf
Ein Konto, beide Disziplinen
Seit 2026 laufen Swing- und Daytrades auf einem Konto statt wie zuvor auf zweien – das entspricht der Praxis besser und ergibt eine einzige, realistische Performance.
Wie sich das Konto in jedem Monat entwickelt hat
Veränderung des Kontowerts je Monat, einschließlich der offenen Positionen – Kontostand am letzten Handelstag gegen den des Vormonats, abgelesen bei Interactive Brokers und auf den Dollar gerundet. Jeder Monat rechnet gegen den Stand des Vormonats; die Monatswerte addieren sich deshalb nicht zur Jahreszahl.
Einordnung
Fakten zum Konto
Das Konto ist unser Privatvermögen – aber natürlich nur ein Teil davon. Wir haben uns mit 50.000 $ für eine Größe entschieden, mit der sich die meisten Privattrader und unsere Kunden identifizieren können. Gehandelt werden genau die Systeme, die wir im Unterricht besprechen und unseren Kunden im Rahmen der Swing- und Daytrading-Ausbildung beibringen. Neben diesem öffentlichen Echtgeldkonto handelt unser Team weitere Privatkonten.
Das Trading findet in einem Umfang statt, den ein berufstätiger Trader realistisch leisten kann. Die Swingtrading-Systeme erzeugen einen Aufwand von etwa 20 Minuten pro Tag, die Wochenendanalyse der Rohstoffmärkte wird durch unsere Software Futures Insights stark vereinfacht. Für den Daytrading-Anteil kannst Du einen zeitlichen Aufwand von 1 bis 2 Stunden am Tag kalkulieren, wobei wir in der Praxis nicht jeden Tag daytraden.
Wer mehr Zeit aufwenden kann und möchte, kann ein noch besseres Ergebnis erreichen. Bedenke aber, dass Trading uns einen Vorteil im Leben bringen soll und keinen zusätzlichen Stress im Alltag. Es wird Phasen geben, in denen Du einen freien Kopf hast und Dich intensiv dem Daytrading widmen kannst, und es gibt Phasen, in denen es völlig in Ordnung ist, sich nur auf das Swingtrading zu fokussieren.
Beim Klick wird das Video von YouTube geladen.
Im Video
Unsere Performance live
Einmal pro Quartal nimmt Dich Oliver live mit und präsentiert unsere Ergebnisse auf unserem YouTube-Kanal. Wir loggen uns live in die TWS ein, zeigen offene Positionen und präsentieren den beglaubigten Eigenkapital-Kontoauszug von Interactive Brokers. Oliver spricht über die aktuellen Ergebnisse und ordnet sie ein. Du siehst alles transparent, außer unserer privaten Kontonummer.
Was zwischen Brutto und Netto steht
Auch die Kosten gehören zur Zahl
Provisionen, Gebühren, Quellensteuer, Zinsen. Zusammen 2.326,94 $ auf ein Konto von rund 50.000 $ – gut vier Prozent des Startkapitals, die erst einmal verdient sein wollen.
Warum wir unsere Ergebnisse veröffentlichen
Vier Regeln, an denen wir uns messen
Performance ohne Kontext ist nur eine Zahl. In unseren Ausbildungen zeigen wir unseren Kunden in jeder Woche live, wie unsere Performance zustande gekommen ist. Im Swingtrading sagen wir jeden Trade öffentlich auf Discord an, bevor wir ihn eingehen.
Keine Demo-Konten. Kein Ergebnisversprechen. Realistische Zahlen.
Identifizierbare Kontogrößen
Wir wählen Kontogrößen, mit denen sich die meisten Trader identifizieren können — nicht sechs- oder siebenstellige Show-Konten, die wenig über reale Umsetzbarkeit aussagen.
Relevanz für den Alltag
Performance zeigen wir so, dass sie für Berufstätige sinnvoll einzuordnen ist — nicht optimiert auf maximale Bildschirmzeit oder permanente Marktaktivität.
Fokus statt Overtrading
Unser Ansatz ist bewusst alltagstauglich und auch für nebenberufliche Trader umsetzbar — mit Fokus auf Qualität, Kontext und saubere Entscheidungen.
Transparenz im richtigen Kontext
Unsere Kunden sehen Trades im Coaching live und im Zusammenhang. Öffentlich veröffentlichen wir Performance aus Transparenzgründen — nicht als Vergleichsmaßstab.
Wer ist TradeNeon
Hinter der Performance steht unser Team
TradeNeon ist ein Ausbildungs- und Software-Anbieter mit Sitz in Dubai, hervorgegangen aus der Sparing Investment Academy GmbH in Hamburg. Neben den Gründern Marnie Aramruck und Oliver Sparing steht ein starkes Team aus Tradern, Programmierern, Analysten und Mathematikern.
In einer undurchsichtigen Branche zeigen wir unser Konto, weil wir selbst als Kunden Wert darauf legen würden. Wer eine Ausbildung anbietet, sollte offenlegen, was die eigenen Regeln in einem echten Jahr tun – einschließlich der Kosten und Drawdown-Phasen, mit denen wir im Trading-Alltag zwangsläufig konfrontiert sind.
Unsere Zahlen sind kein Versprechen und kein Maßstab. Trading verstehen und Entscheidungen strukturieren – dafür stehen wir bei TradeNeon.
Häufige Fragen
Sieben Fragen an Oliver
Die Fragen, die zu diesem Konto immer wieder kommen – beantwortet von dem, der es handelt.
Deine Frage fehlt? support@tradeneon.com
Sind das nicht sehr viele Trades für etwas, das nebenbei läuft?
Ja, es sind viele: rund 1.600 Orders in acht Monaten, daraus etwa 800 geschlossene Positionen – im Schnitt vier bis fünf an einem Handelstag. Genau das ist der Punkt. Die Systeme sind regelbasiert, die Vorbereitung macht die Software. Menge kostet hier deshalb kaum Zeit. Ein Konto, das nebenbei läuft, erkennt man nicht an wenigen Trades, sondern daran, wie wenig Zeit viele Trades brauchen.
Wie viel Zeit steckt wirklich in diesem Konto?
Die Performance aus diesem Jahr ist stark swingtrading-lastig. Der reale Zeitaufwand pro Tag hat selten mehr als 20 Minuten betragen. An Tagen, an denen wir Daytrading betrieben haben, sind etwa 1 bis 2 Stunden an Zeit aufgewendet worden.
Ist das Euer einziges Konto?
Nein. Es ist ein Konto für die Ausbildung – unser Privatvermögen, aber nur ein Teil davon. Es wurde in einer Größe eröffnet, mit der sich die meisten identifizieren können, und wird mit genau den Systemen gehandelt, die im Unterricht besprochen werden. Natürlich verfügen wir privat noch über weitere Handelskonten.
Wie viel riskiert Ihr pro Position?
Nachgerechnet aus dem Kontoauszug: Der typische Verlusttrade lag bei 75 $, das sind 0,15 % des Kontos. Der größte Einzelverlust in acht Monaten waren 597 $ – 1,2 % des Kontos. Von 286 Verlustpositionen lagen 271 unter 0,5 %. Eine Kurslücke über Nacht kann jeden Plan überholen; deshalb steht hier, was herausgekommen ist, und nicht nur, was vorgesehen war. In der Praxis ist das Risiko pro Trade systemabhängig: je kurzfristiger der Zeithorizont, desto weniger riskieren wir üblicherweise.
Warum zeigt Ihr den März?
Weil eine Kurve ohne Rückschlag nichts beweist. Der März kostete rund 3.500 $ – der schlechteste Monat des Jahres. Wer nur Gewinnmonate zeigt, hat entweder kein Echtgeldkonto oder verschweigt die Hälfte.
Warum nur rund 50.000 $ und nicht mehr?
Weil eine größere Zahl nichts über Umsetzbarkeit aussagt. Sechsstellige Show-Konten beeindrucken, aber sie beantworten nicht die Frage, die zählt: Was ist neben einem Beruf machbar? Diese Zahl steht hier nicht, weil sie das Maximum wäre, sondern weil sie unter Bedingungen entstanden ist, die sich wiederholen lassen – und in einer Größe, mit der sich die meisten unserer Kunden identifizieren können.
Wäre mehr drin, wenn man mehr Zeit hat?
Wer den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, kann mehr Positionen führen – und dabei genauso gut mehr verlieren. Mehr Zeit und mehr Kapital bewegen immer beides. Was hier steht, ist kein Maximum, sondern ein Konto unter Alltagsbedingungen. Bei regelmäßigerem Daytrading wäre aber durchaus noch ein etwas stärkeres Ergebnis möglich gewesen.
Der direkte Weg
Wie wir handeln, lernst Du in der Ausbildung
Auf diesem Konto laufen beide – die Swing-Systeme und der Daytrading-Teil. Zwölf Monate, wöchentlich live mit den Coaches, in kleinen Gruppen und mit Feedback auf Deine eigenen Trades.
Swingtrading-Ausbildung
Sechs Systeme über Aktien, Optionen und Futures – jedes eine eigene Disziplin, zusammen eine breite Streuung. Rund 20 Minuten am Tag, die Wochenendanalyse vereinfacht Futures Insights.
- 12 Monate
- Aktien · Optionen · Futures
- 4× im Monat Live-Sessions
- Futures Insights inklusive
Daytrading-Ausbildung
Orderflow auf ES und NQ: Marktstruktur, Market- und Volume-Profile, Footprint, Orderbuch, Dealer Hedging. In der Lernphase ein bis zwei Stunden am Tag.
- 12 Monate
- Futures · Optionen
- 4× im Monat Live-Sessions
- 4× im Monat Live-Marktanalyse
- LOI ES inklusive
Vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für zukünftige Entwicklungen. Trading ist mit erheblichen Risiken verbunden. Alle Inhalte dienen der allgemeinen Weiterbildung und stellen keine Anlageberatung dar.