Tage
Wir stehen hinter
dem, was wir anbieten.
Wir suchen keine schnellen Käufer, sondern Menschen, die wirklich lernen, reflektieren und Fortschritte machen wollen. Darum bieten wir je nach Produkt die passende Absicherung: 7 Tage kostenfreies Testen für Software & Kurse – 14 Tage Widerrufsrecht für Schulungen & Ausbildungen.
Alles bleibt klar kalkuliert und transparent – ohne versteckte Kosten, ohne Hype.
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter und seinen Kunden (im Folgenden auch „Anbieter“ genannt; gemeinsam oder einzeln auch als „Vertragspartner“ oder „Parteien“ bezeichnet) zur Überlassung von Software, Plugins, browserbasierter Software.
Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem oben bezeichneten Anbieter und den Kunden (nachfolgend auch „Anbieter“) gelten ausschließlich die AGB in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.
Diese AGB gelten auch für Verbraucher. Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die zu Zwecken handelt, die außerhalb ihrer gewerblichen, geschäftlichen, oder beruflichen Tätigkeit liegen. Alle übrigen Kunden gelten als Unternehmer im Sinne dieser AGB.
Diese AGB gelten gegenüber Unternehmern auch für Folgegeschäfte, ohne dass das bei deren Abschluss ausdrücklich erwähnt oder vereinbart werden muss.
Gegenbestätigungen, Gegenangeboten oder sonstigen Bezugnahmen eines Kunden unter Hinweis auf seine Geschäftsbedingungen widerspricht der Anbieter hiermit ausdrücklich. Die AGB gelten auch dann, wenn der Anbieter in Kenntnis entgegenstehender oder abweichender Bedingungen des Kunden den Auftrag vorbehaltlos ausführt. Von diesen AGB abweichende Vereinbarungen gelten jeweils nur für einen bestimmten Vertrag und nicht für künftige Verträge, soweit nicht etwas anderes ausdrücklich vereinbart ist.
„Schriftform“ oder „schriftlich“ gemäß dieser AGB umfasst die Textform (insbesondere E-Mail, Fax etc.).
Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Software wählen und diese über einen Button „in den Warenkorb legen“ und sammeln. Über den Button „Jetzt kaufen“ gibt er einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Software ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen. Der Antrag kann jedoch nur abgegeben und übermittelt werden, wenn der Kunde durch Klicken auf das Auswahlkästchen „Ich akzeptiere die AGBs und melde mich unverbindlich zum Newsletter an“ diese Vertragsbedingungen akzeptiert und dadurch in seinen Antrag aufgenommen hat.
Der Anbieter übersendet daraufhin dem Kunden eine automatische Annahmerklärung zu. Dadurch kommt der Vertrag zustande („Auftragsbestätigung“). In dieser E-Mail oder in einer separaten E-Mail wird der Vertragstext (bestehend aus Bestellung, AGB, der Widerrufsbelehrung und Auftragsbestätigung) dem Kunden per E-Mail zugesandt („Vertragsbestätigung“). Der Vertragstext wird unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert.
Der Anbieter liefert die Software, abhängig von dem gewählten Angebot und der jeweiligen Software, als Plugin, als Datei zur Integration in andere Software, als browserbasierte Software, unverzüglich zum Download auf seiner Homepage oder einer Downloadplattform (z.B. Apple Store, PlayStore). Dem Kunden werden die für die Nutzung der Software erforderlichen Zugangsinformationen (insbesondere Lizenzschlüssel bzw. Log-In-Daten) und Informationen zur Nutzung, je nach gewähltem Angebot per E-Mail, in der Software direkt oder auf seiner Homepage bereitgestellt.
Der Anbieter schuldet keine Installation der Software auf den Systemen des Kunden; für diese ist der Kunde allein verantwortlich. Insbesondere ist der Anbieter nicht verantwortlich für Drittsoftware, innerhalb derer die Software des Kunden eingesetzt wird (z.B. TradingView-Plattform). Soweit eine Mitwirkung des Anbieters jedoch erforderlich ist, unterstützt der Anbieter den Kunden entsprechend. Dabei hat der Kunde sämtliche für die Unterstützung erforderliche Informationen, Geräte unverzüglich, kostenfrei und in übersichtlicher Form bereitzustellen. Darüber hinaus hat der Kunde die entsprechende Umgebung (Hard- und Software) für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Software sicherzustellen.
Die in der Software bereitgestellten Daten sind weder Handlungs- noch Handelsempfehlungen. Sie sind rein informativ und können Entscheidungen stützen. Der Nutzer bleibt für getroffene Entscheidungen selbst verantwortlich. In der jeweiligen Software oder auf unserer Webseite wird über die Herkunft der jeweiligen Daten informiert.
Der Anbieter ist zur Aufrechterhaltung der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit der Software während der Vertragslaufzeit („Instandhaltung“) verpflichtet. Die vertraglich geschuldete Beschaffenheit der Software bestimmt sich insbesondere nach Maßgabe der jeweiligen Softwarebeschreibung und der jeweils getroffenen Vereinbarungen. Zur Erfüllung der ihm obliegenden Pflicht zur Instandhaltung wird der Anbieter die nach dem Stand der Technik erforderlichen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durchführen.
Der Anbieter ist zu einer Änderung oder einer Anpassung der Software nur dann verpflichtet, wenn eine solche Änderung oder Anpassung zur Instandhaltung der Software nach dem Stand der Technik erforderlich ist. Im Übrigen ist der Anbieter zu einer Änderung, Anpassung und Weiterentwicklung der Software nur dann verpflichtet, wenn die Parteien dies gesondert vereinbaren. Ohne eine solche gesonderte Vereinbarung ist der Anbieter insbesondere nicht zu einer Weiterentwicklung der Software verpflichtet.
Mit vollständiger Zahlung der Miete wird der Anbieter dem Kunden das nicht-ausschließliche, nicht übertragbare und nicht unterlizenzierbare, zeitlich auf die Vertragslaufzeit und örtlich auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland oder jeweils vereinbarte Land beschränkte Recht einräumen, die Software gemäß dem jeweils vereinbarten Umfang zu nutzen. Zur vertragsgemäßen Nutzung der Software gehören neben Download und Installation das Laden in den Arbeitsspeicher, das Anzeigen und das Ablaufenlassen der zur Verfügung gestellten Software.
Soweit dies für die vertragsgemäße Nutzung erforderlich ist, ist der Kunde berechtigt, die gelieferte Software zu vervielfältigen bzw. mehrfach herunterzuladen. Als für die vertragsgemäße Nutzung erforderliche Vervielfältigung ist insbesondere das Laden der Software in den Arbeitsspeicher anzusehen. Der Kunde ist berechtigt, eine Vervielfältigung zu Sicherungszwecken („Sicherungskopie“) vorzunehmen und diese entsprechend als Sicherung zu markieren. Dies gilt jedoch nur insoweit, als dass die Software nicht erneut heruntergeladen werden kann und dies den Sicherungszweck bereits erfüllt.
Zu einer weiteren Vervielfältigung, die über die vertragsgemäße Nutzung hinausgeht, ist der Kunde nicht berechtigt, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt.
Der Kunde ist nicht berechtigt, die Software sowie die Sicherungskopie dieser einschließlich der Dokumentation und sonstige mitgelieferte Begleitmaterialien an Dritte zu veräußern oder in sonstiger Art und Weise (insbesondere durch Vermieten oder Verleihen) Dritten zu überlassen. Ausgenommen von dem Verbot der Weiterveräußerung und Überlassung der Software an Dritte ist die Überlassung der Software an solche Dritte, denen kein selbständiges Gebrauchsrecht eingeräumt wird und die hinsichtlich der Nutzung der Software den Weisungen des Kunden unterliegen.
Der Kunde ist nicht berechtigt, die Software zu verändern und zu bearbeiten, es sei denn, es handelt sich bei der Änderung bzw. Bearbeitung um eine für die vertragsgemäße Nutzung der Software erforderliche Beseitigung eines Mangels, mit welcher sich der Anbieter in Verzug befindet. Dies gilt ausschließlich für die Dauer des Verzugs.
Dem Kunden ist die Rückübersetzung des überlassenen Objektcodes der Software in andere Codeformen („Dekompilierung“) sowie sonstige Arten der Rückerschließung von in der Software enthaltenem Knowhow mittels Beobachtens, Untersuchen, Rückbauen oder Testen („Reverse-Engineering“) nur gestattet, soweit diese Maßnahmen zwingend erforderlich sind, um die zur Herstellung der Interoperabilität eines unabhängig geschaffenen Computerprogramms notwendigen Informationen zu erhalten. Merkmale der Software, die der Programmidentifizierung dienen, insbesondere Urhebervermerke, Seriennummern oder Marken, dürfen nicht entfernt, verändert oder unkenntlich gemacht werden.
An geänderter, erweiterter oder neu erstellter Software erwirbt der Besteller dieselben Rechte wie an der vereinbarten Standardsoftware und in dem entsprechenden Funktionsumfang. Für Erweiterungen, die darüber hinausgehen (z.B. Erweiterungen der Funktionen), kann der Anbieter eine angemessene, separat zu vereinbarende Vergütung verlangen oder die Nutzung auf Erweiterungen beschränken oder ausschließen.
Um die ordnungsgemäße Nutzung der Software sicherzustellen und eine qualitativ hochwertige Erfahrung für alle unsere Kunden zu gewährleisten, behält sich der Anbieter das Recht vor, die Nutzung der Software gelegentlich zu überprüfen. Sollte hierbei festgestellt werden, dass die Bedingungen nicht eingehalten werden, kann der Anbieter angemessene Maßnahmen ergreifen, um dies zu korrigieren (z.B. vorübergehende Sperrung der Software).
Die Höhe der Vergütung richtet sich nach der jeweils getroffenen Vereinbarung. Die angegeben Preise sind Endpreise, inkl. der jeweils bei der Anbieterin anfallenden Steuer.
Der Kunde ist verpflichtet, für die zeitlich befristete Überlassung der Software die vereinbarte Vergütung zu zahlen. Soweit nicht anders vereinbart ist die Miete monatlich, im Voraus, ab dem Zeitpunkt der Überlassung oder Nutzung der Software fällig.
Vereinbarte Einmalzahlungen werden mit Vertragsschluss fällig.
Für Unternehmer als Kunden gilt: a) Der Kunde ist nicht berechtigt, gegenüber Forderungen des Anbieters aufzurechnen, es sei denn, dessen Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt oder unbestritten; b) Der Kunde ist zur Aufrechnung gegenüber Forderungen des Anbieters auch berechtigt, wenn Mängelrügen oder Gegenansprüche aus demselben Vertrag geltend gemacht machen.
Der Kunde ist verpflichtet, durch geeignete Maßnahmen Vorsorge zu treffen und dadurch sicherzustellen, dass unbefugte Dritte nicht auf die Software, die Sicherungskopie, die Dokumentation sowie auf sonstige mitgelieferte Begleitmaterialien zugreifen können.
Vorbehaltlich etwaiger Haftungsbegrenzungen auf der Grundlage von Mängeln gelten für Kunden, die Verbraucher sind, die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften. Für Unternehmer gelten die nachfolgenden Ziffern dieses Paragrafen:
Sollte der Kunde Mängel an der Software oder an der Dokumentation feststellen, so hat der Kunde diese dem Anbieter unverzüglich schriftlich anzuzeigen.
Der Anbieter ist verpflichtet, die angezeigten Mängel an der Software und an der Dokumentation innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben. Im Rahmen der Mängelbeseitigung hat der Anbieter ein Wahlrecht zwischen Nachbesserung und Ersatzlieferung.
Der Kunde hat dem Anbieter den zum Zwecke der Mangelbeseitigung erforderlichen Zugriff auf die Software und auf die Dokumentation zu ermöglichen.
Der Kunde ist nicht dazu berechtigt, eine Mietminderung dadurch geltend zu machen, dass er den Minderungsbetrag von der laufenden Miete eigenständig abzieht. Der bereicherungsrechtliche Anspruch des Kunden, den aufgrund einer berechtigten Minderung zu viel gezahlten Teil der Miete zurückzufordern, bleibt hiervon unberührt.
Im Falle des wiederholten Fehlschlags der nach geschuldeten Mangelbeseitigung ist der Kunde zur Minderung berechtigt, es sei denn die Mängel sind völlig unerheblich.
Der Anbieter haftet unbeschränkt:
– bei Arglist, Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit;
– im Rahmen einer von ihm ausdrücklich übernommenen Garantie;
– für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit;
– für die Verletzung einer wesentlichen vertraglichen Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung dieses Software-Mietvertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertraut und vertrauen darf („Kardinalpflicht“), gegenüber Unternehmern jedoch begrenzt auf den bei Eintritt des Vertragsschlusses vernünftigerweise zu erwartenden Schaden;
– nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes;
– gegenüber Verbrauchern auch für einfache Fahrlässigkeit und für Mängel, die bei Vertragsschluss vorgelegen haben.
Im Übrigen ist eine Haftung des Anbieters ausgeschlossen.
Die vorstehenden Haftungsregeln §9 (1) und §9 (2) gelten ebenso für das Verhalten von und Ansprüchen gegen Mitarbeiter, gesetzliche Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
Der Anbieter gewährleistet dem Kunden, dass die Software keine Rechte Dritter verletzt („Schutzrechtsverletzung“). Der Anbieter wird den Kunden von allen Ansprüchen Dritter wegen vom Anbieter zu vertretenden Schutzrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der vertragsgemäßen Nutzung der Software auf erstes Anfordern hin freistellen und auch die angemessenen Kosten einer Rechtsverteidigung für den Kunden übernehmen. Der Kunde wird den Anbieter unverzüglich über die geltend gemachten Ansprüche Dritter informieren; er ist nicht berechtigt, solche Ansprüche tatsächlich oder rechtlich entgegenzunehmen, es sei denn der Anbieter hat dem zuvor schriftlich zugestimmt. Der Freistellungsanspruch nach diesem Absatz 4 erlöscht, wenn der Kunde den Anbieter nicht unverzüglich über die Geltendmachung von Ansprüchen durch Dritte informiert und sofern kein Fall einer unbeschränkten Haftung nach Absatz 1 vorliegt.
Ein Mangel liegt insbesondere auch dann vor, wenn der Mieter personenbezogene Daten unter Einsatz der Software verarbeitet und die Software die Vorgaben der DS-GVO zu datenschutzrechtlicher Technikgestaltung nicht erfüllt. Wird der Kunde wegen eines solchen Mangels der Software in Anspruch genommen, gilt Abs. 4 entsprechend; sollte eine Freistellung im Außenverhältnis nicht möglich sein, gilt die Verpflichtung im Innenverhältnis.
Das Mietverhältnis tritt mit Vertragsschluss in Kraft. Soweit nicht anderweitig in einem entsprechenden Paket vereinbart, hat es eine feste Laufzeit von 1 Jahr. Danach verlängert sich die Vertragslaufzeit automatisch um weitere 12 Monate für Unternehmer, sofern das Mietverhältnis nicht von einer der Parteien zum jeweiligen Ende der Vertragslaufzeit mit einer Frist von 1 Monat gekündigt wird. Für Kunden, die Verbraucher sind, verlängert sich die Vertragslaufzeit nach Ablauf der Kündigungsfrist unbefristet und kann mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden.
Das Recht beider Parteien zur jederzeitigen außerordentlichen und fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn eine Partei vorsätzlich oder fahrlässig gegen eine wesentliche Pflicht aus dem Mietvertrag verstößt und deswegen der kündigenden Partei das Festhalten am Vertrag nicht mehr zumutbar ist.
Nach Beendigung des Mietverhältnisses ist der Kunde verpflichtet, die Nutzung der Software einzustellen und die Software sowie sämtliche Programmkopien (einschließlich der Sicherungskopie) sowie alle überlassenen Dokumentationen, Materialien und sonstige Unterlagen dauerhaft zu löschen.
Darüber hinaus ist der Kunde verpflichtet, sämtliche installierte Programmkopien und etwaige gespeicherte Dokumentationen vollständig und endgültig von all seinen Servern zu löschen.
Jede Nutzung der Software nach Beendigung des Mietverhältnisses ist unzulässig.
Der Anbieter verpflichtet sich, im Rahmen seiner betrieblichen und technischen Möglichkeiten eine durchschnittliche Verfügbarkeit der Softwareserver von 97 Prozent im Jahresmittel zu gewährleisten. Um Aktualisierungen, technische Überprüfungen und Wartungsarbeiten durchführen zu können, ist der Anbieter berechtigt, die Softwareserver abzuschalten. Der Kunde erklärt sich mit allen – auch kurzfristigen und unangekündigten – aus technischen Gründen notwendigen oder nützlichen Abschaltungen einverstanden. Der Anbieter wird im Gegenzug – sofern zumutbar und realisierbar – solche Abschaltungen in Zeiten vornehmen, in denen die Datenabrufe erfahrungsgemäß gering sind und diese rechtzeitig ankündigen. An Tagen, an denen keine Daten bereitgestellt werden (z.B. Börsenfeiertage, in den USA z.B: Feiertage) können keine Daten geliefert werden.
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns TradeNeon FZCO, IFZA Business Park, DDP, Dubai Silicon Oasis, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, mail@tradeneon-academy.com mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Das Widerrufsrecht erlöscht bei einem Vertrag über die Lieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlichen digitalen Inhalten (z.B. Software zum Download), wenn wir mit der Ausführung des Vertrags begonnen haben, nachdem Sie (i) ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen, und (ii) Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie durch Ihre Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags Ihr Widerrufsrecht verlieren (iii) und Ihnen durch uns der Inhalt des Vertrages und Ihrer eigenen Erklärung nach Vertragsschluss in einer angemessenen Frist, spätestens aber mit dem Beginn der Vertragserfüllung oder bevor mit der Ausführung der Dienstleistung begonnen wurde, auf einem dauerhaften Datenträger (z.B. E-Mail) zur Verfügung gestellt wurde.
Bei Auswahl der kostenfreien 7-Tage-Testphase beginnt die Ausführung des Vertrags unmittelbar mit deren Start. Während dieses Testzeitraums kann der Kunde den Vertrag jederzeit kündigen, ohne dass eine Zahlungsverpflichtung entsteht. Sofern der Kunde innerhalb der Testphase nicht kündigt, wandelt sich das Vertragsverhältnis automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement um. Ein Widerrufsrecht besteht dann nicht mehr, da es mit dem Beginn der Vertragserfüllung gemäß den oben genannten Voraussetzungen bereits wirksam erloschen ist.
Muster-Widerrufsformular
(*) Unzutreffendes streichen.
Sollte eine der Bestimmungen dieser AGB oder eine später in dieser aufgenommene Bestimmung ganz oder teilweise nichtig oder undurchführbar sein oder werden oder sollte sich eine Lücke in diesen AGB herausstellen, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt („Erhaltung“). Es ist der ausdrückliche Wille der Vertragsparteien, hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unter allen Umständen aufrechtzuerhalten. Anstelle der nichtigen oder undurchführbaren Bestimmung oder zur Ausfüllung der Lücke gilt mit Rückwirkung diejenige wirksame und durchführbare Regelung als bestimmt, die rechtlich und wirtschaftlich dem am nächsten kommt, was die Parteien gewollt haben oder nach dem Sinn und Zweck des Vertrages gewollt hätten, wenn sie diesen Punkt bei Abschluss dieser Vereinbarung bzw. bei Aufnahme der Bestimmung bedacht hätten; beruht die Nichtigkeit einer Bestimmung auf einem darin festgelegten Maß der Leistung oder der Zeit („Frist oder Termin“), so gilt die Bestimmung mit einem dem ursprünglichen Maß am nächsten kommenden rechtlich zulässigen Maß als vereinbart („Ersetzungsfiktion“). Ist die Ersetzungsfiktion nicht möglich, ist anstelle der nichtigen oder undurchführbaren Bestimmung oder zur Schließung der Lücke eine Bestimmung bzw. Regelung nach inhaltlicher Maßgabe des vorstehenden Satzes zu treffen („Ersetzungsverpflichtung“). Betrifft die Nichtigkeit oder Lücke eine beurkundungspflichtige Bestimmung, so ist die Regelung bzw. die Bestimmung in notariell beurkundeter Form zu vereinbaren.
Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages einschließlich dieses Absatzes bedürfen der Schriftform, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.
Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Der Anbieter bleibt berechtigt, am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden zu klagen. Die Parteien vereinbaren hinsichtlich sämtlicher Rechtsbeziehungen aus diesem Mietverhältnis die Anwendung des Rechts der Vereinigten Arabischen Emirate unter Ausschluss seiner kollisionsrechtlichen Bestimmungen und des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenverkauf vom 11.4.1980 („UN-Kaufrecht“). Gesetzliche Vorschriften zur Beschränkung der Rechtswahl, des Gerichtsstands und zur Anwendbarkeit zwingender Vorschriften insbesondere des Staates, in dem der Kunde als Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
Die Europäische Kommission stellt unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (nach Art. 14 Abs. 1 ODR-Verordnung) bereit. Wir sind weder bereit, noch verpflichtet an einer solchen teilzunehmen.
Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen für Dienstleistungen, Schulungen (im Folgenden auch „AGB“) gelten für Verträge über Dienstleistungen zwischen der Anbieterin und ihren Kunden (nachfolgend insbesondere „Kunde“ oder „Sie“, „Ihnen“ etc.). Diese Dienstleistungen umfassen insbesondere Coachings, Workshops, sowohl mit Einzelpersonen als auch in Gruppen, Online und soweit vereinbart auch offline. Weitere Informationen finden Sie auf der oben angegebenen Webseite. Für den Kauf von digitalen Inhalten (dies umfasst auch reine Onlinekurse mit Videos), insbesondere Videos und Grafiken, gelten die AGB für Verträge über Software, Plugins, browserbasierter Software, Videokurse (siehe unter I.).
Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Unternehmer ist auch eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen.
Diese AGB gelten gegenüber Unternehmern auch für künftige Verträge über Dienstleistungen im Rahmen der Geschäftsbeziehungen. Ein nochmaliger Hinweis auf deren Geltung ist nicht erforderlich. Es gilt die jeweils aktuellste Fassung.
Gegenbestätigungen, Gegenangeboten oder sonstigen Bezugnahmen eines Kunden unter Hinweis auf seine Geschäftsbedingungen widersprechen wir hiermit ausdrücklich.
Soweit kein entsprechender Hinweis an der jeweiligen Stelle gegeben wird, ist die jeweilige Bedingung auf Verträge mit sämtlichen Kunden anwendbar, unabhängig davon ob diese Verbraucher oder Unternehmer sind.
Hinweise auf die Geltung gesetzlicher Vorschriften haben nur klarstellende Bedeutung. Auch ohne eine derartige Klarstellung gelten gesetzlichen Vorschriften ergänzend, soweit sie in diesen AGB oder im Vertrag nicht abgeändert oder ausdrücklich ausgeschlossen werden.
Angaben auf der Webseite der Anbieterin und sonstigen öffentlich zugänglichen Quellen sind freibleibend und unverbindlich. Dies gilt insbesondere für als „Angebot“ bezeichnete in Textform übersendete Schreiben.
Verträge können grundsätzlich formlos, also insbesondere mündlich, telefonisch, in Textform, schriftlich, über das Internet (z.B. Webseite) etc. abgeschlossen werden.
Für den Vertragsabschluss online gilt, dass der Kunde über eine entsprechende Auswahl an Kursen, einen Buchungsprozess und Eingabe seiner Daten ein für ihn verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags abgeben kann. Während und am Ende des Bestellprozesses kann der Kunde seine Angaben jederzeit ändern. Das verbindliche Angebot gibt der Kunde über den Button „Jetzt kaufen!“ ab. Der Kunde erhält daraufhin eine Eingangsbestätigung – die lediglich den Eingang des Auftrags bestätigt, aber noch keine verbindliche Annahmerklärung darstellt. Der Vertrag kommt erst durch Zugang der Auftragsbestätigung zustande. Ein gegebenenfalls bestehendes Widerrufsrecht für Verbraucher bleibt unberührt (siehe unten). Wir können uns insbesondere im Rahmen des Vertragsabschluss- und Zahlungsprozesses der Dienste Dritter bedienen. Deren Bedingungen können separat mit diesen direkt z.B. im Rahmen des Vertragsabschluss- und Buchungsprozesses als zwischen dem Kunden und dem Dritten als geltend vereinbart werden.
Die nach Vertragsabschluss in Textform versendete Auftragsbestätigung beinhaltet den Vertragstext, die AGB und eine Widerrufsbelehrung in deutscher Sprache.
Soweit nicht anders angegeben, erfolgt die Dienstleistung und der Vertragsabschluss in deutscher Sprache. Der Vertragstext wird bei der Anbieterin datenschutzkonform in Textform gespeichert.
Soweit nicht anders angegeben, sind die angezeigten Preise Endpreise. Die Anbieterin erhebt keine Umsatzsteuer.
Es werden verschiedene, gängige Zahlungsmethoden angeboten. Darunter fallen insbesondere Kreditkarte, PayPal. Die Anbieterin hat das Recht, akzeptierte Zahlungsmethoden jederzeit für die Zukunft zu ändern oder andere, zusätzliche Zahlungsmethoden hinzuzufügen. Die im Bestellprozess vereinbarte Zahlungsmethode gilt auch für Abozahlungen für künftige Zahlungen als vereinbart. . Wir sind befugt, entsprechende Dienstleistende im Rahmen der Zahlung einzusetzen, die auf der jeweiligen Seite Ihre Bedingungen und weitere Hinweise im Zusammenhang mit der Zahlung bereitstellen.
Zahlungen sind im Voraus fällig.
Vor der Durchführung der Leistung kann die Anbieterin einen Nachweis über die erfolgte Zahlung verlangen, soweit ein solcher nicht vorliegt. Bei nicht erfolgter Zahlung kann die Anbieterin den Zugang zu der Leistung verweigern.
Jeweils bei den Vertragspartnern anfallende Kosten, insbesondere für den Internetzugang, Anreise und technische Ausstattung, trägt jede Partei selbst, soweit nicht anders vereinbart.
Die Kursgebühren können auf Wunsch des Kunden in monatlichen Raten von 12, 18 oder 24 Monaten gezahlt werden. Die gewählte Laufzeit richtet sich nach der Anzahl der gebuchten Ausbildungen:
• Eine Ausbildung (Swingtrading, Daytrading oder Optionshandel) → 12 Monate Ratenzahlung
• Zwei Ausbildungen → 18 Monate Ratenzahlung
• Drei Ausbildungen → 24 Monate Ratenzahlung
Die gewählte Ratenzahlungsdauer ist verbindlich und kann nachträglich nicht geändert werden. Die Zahlungspflicht bleibt unabhängig von der tatsächlichen Nutzung des Angebots bestehen. Bei Zahlungsverzug behält sich die Anbieterin das Recht vor, die Leistungen bis zum Ausgleich der offenen Beträge einzustellen.
Ein konkreter Erfolg der Anbieterin ist nicht geschuldet. Im Rahmen der Dienstleistung unterstützt die Anbieterin, Entscheidungen des Kunden zu stützen, zu ermöglichen, zu fördern und zu strukturieren. Es ist wichtig zu betonen, dass die Anbieterin diese jeweils eigenen Entscheidungen in keiner Weise ersetzen kann, möchte und einen darauf basierenden Erfolg weder schuldet, noch gewährleistet.
Abbildungen und Beschreibungen der Leistungen dienen der Veranschaulichung.
Die Anbieterin behält sich das Recht vor, aus fachlichen oder zweckmäßigen Gründen Änderungen am Ablauf, Inhalt, Durchführung der Leistung vorzunehmen, z.B. um Inhalte aktuell zu halten, zu optimieren oder zu entwickeln. Dies ist zulässig soweit dadurch keine wesentliche Veränderung des Inhalts und Nachteile für den Kunden entstehen.Eine solche Anpassung wird nur vorgenommen, wenn sie für den Kunden zumutbar ist und keine wesentlichen Nachteile bringt.
Die Anbieterin kann die gegebenenfalls angekündigte Person, die die Dienstleistung durchführt, durch eine ähnlich qualifizierte Person ersetzen, soweit dadurch keine wesentlichen Nachteile für den Kunden entstehen und die Ersetzung zumutbar ist. Darüber hinaus ist eine Unterbeauftragung und die Einschaltung von Subunternehmenden grundsätzlich zulässig, soweit keine persönliche Dienstleistung vereinbart wurde.
Die Erbringung der Dienstleistung erfolgt Online oder, je nach Vereinbarung, vor Ort und offline. Zur vollständigen Nutzung der Online-Inhalte im Internet ist ein ausreichend schneller Internetanschluss und entsprechende Hardware (z.B. Lautsprecher, Mikrofon, ausgestatteter PC) erforderlich. Die Sicherstellung eines solchen Anschlusses bzw. der Hardware obliegt dem Kunden selbst.
Für die Dauer des Bestehens des Unternehmens wird den Kunden, bis auf weiteres kostenfrei, ein Zugang zu den nachfolgenden Leistungen gewährt: Videos zu Kursen.
Der Zugang zu den Fortbildungsangeboten Optionshandel, Swingtrading und Daytrading erlöscht nach 12 Monaten bzw. der jeweils vereinbarten Laufzeit. Dies betrifft insbesondere den Zugriff auf das Archiv (Aufzeichnungen der wöchentlichen Live-Sessions), die Trading Community und die TradeNeon Software (LOI und / oder FI). Um nach Ablauf der Fortbildungszeit weiterhin Zugriff auf diese Inhalte zu haben, kann der Kunde dem Optionshandel Club, Daytrading Club oder dem Swingtrading Club beitreten. Diese Mitgliedschaft ist als flexibel kündbares Monatsabonnement verfügbar und steht nur den Kunden zur Verfügung, die die entsprechende Swingtrading oder Daytrading Fortbildung abgeschlossen haben.
„Community Trading“ ist ein freiwilliges, kostenloses Zusätzangebot, das künftig jederzeit, form- und fristlos eingestellt werden kann und auf das kein Anspruch besteht. Es stellt im Ergebnis ein Forum dar, dass von Usern zum Austausch deren Meinungen und Erfahrungen genutzt werden kann. Die Anbieterin stellt lediglich die Plattform in Form eines Forums und als Kommunikationsmöglichkeit zur Vernetzung bereit, übernimmt jedoch keine inhaltliche Betreuung, Prüfung, Administration und keine Verantwortung. Es handelt sich nicht um eine Pflichtveranstaltung. Sollte ein Community-Event ausfallen, besteht kein Anspruch auf Wiederholung, Ersatz oder Erstattung. Die Anbieterin haftet insbesondere nicht für Inhalte, Abläufe oder Vereinbarungen, die innerhalb der Community getroffen werden.
Das Verhalten der Kunden sowie die Nutzung technischer Geräte soll nicht zu Störungen anderer Teilnehmer führen. Entsprechendes Verhalten ist zu unterlassen.
Der Ausschluss einzelner Teilnehmer ist möglich, wenn Umstände vorliegen, die eine Fortsetzung unter Berücksichtigung der Umstände und Interessen und einer umfassenden Abwägung unter Berücksichtigung der Interessen der Parteien unzumutbar machen. Im Falle besonders schwerwiegender Verstöße ist die Anbieterin berechtigt die teilnehmende Person auch ohne vorherige Mahnung auszuschließen, soweit dies verhältnismäßig ist. Eine Geltendmachung weiterer Ansprüche bleibt auch hier unberührt. Die Anbieterin wählt dabei stets verhältnismäßige Mittel unter Abwägung aller Umstände und Interessen der Vertragsparteien und der gegebenenfalls weiteren Teilnehmenden.
Soweit Ratenzahlung vereinbart ist und nicht gezahlt wird, sind wir berechtigt, die Leistung bis zur entsprechenden Zahlung einzustellen. Nach Fristsetzung sind wir berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und die offene Vergütung, abzüglich ersparter Aufwendungen, geltend zu machen.
Soweit ein Dauerschuldverhältnis für eine feste Laufzeit vereinbart wird, endet dieses am Ende der Vertragslaufzeit. Verträge, die auf unbestimmte Zeit abgeschlossen werden, können monatlich gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beginnt ab dem Kalendertag des Vertragsschlusses und endet jeweils am Vortag des Folgemonats (z.B. ein Vertrag, der am 12. eines Monats abgeschlossen wird, ist immer bis zum 11. eines Folgemonats Monats kündbar). Hat ein Monat keinen entsprechenden Folgetag (z.B. Vertragsschluss am 31.05, Kündigung im April), ist der Vertrag zum jeweils Monatsletzten kündbar.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigen Gründen bleibt unberührt.
Die Inanspruchnahme der Leistungen ist dem benannten Teilnehmer (soweit nicht benannt, in der Regel, die Person, die die Buchung durchgeführt hat) ausschließlich persönlich gestattet und darf Dritten nicht zugänglich gemacht werden. Eine Teilnahme darf weiteren Personen nicht zugänglich gemacht werden. Dies erfasst auch ein gemeinsames Ansehen oder Hören der Veranstaltung.
Inhalte der Leistung dürfen weder vervielfältigt, gespeichert, aufgenommen, veröffentlicht, Dritten zugänglich gemacht, unterlizensiert oder außerhalb des Angebots der Anbieterin gespeichert werden. Davon ausgenommen sind Speicherungen, die für die Teilnahme zwingend erforderlich sind (z.B. Speicherung im Cache oder Arbeitsspeicher). Erforderliche Speicherungen sind nach der für die Teilnahme erforderlichen Speicherung unverzüglich zu löschen.
Gegebenenfalls zur Verfügung gestellte Zugangsdaten dienen dem Schutz vor unbefugter Nutzung. Teilnehmende verantworten die Sicherheit der Zugangsdaten und haben sicherzustellen, dass diese vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Der Teilnehmer ist verpflichtet, die Anbieterin unverzüglich zu informieren, falls Dritte Zugriff auf seine Zugangsdaten erlangen oder anderweitig unbefugten Zugang zu seiner Leistung erhalten.
Während der Nutzung der Dienstleistungen ist der Kunde für seine körperliche und geistige Gesundheit verantwortlich. Die Anbieterin empfiehlt dem Kunden, im Zweifelsfall einen Arzt aufzusuchen, um sicherzustellen, dass die Inanspruchnahme der Leistung keine Gefahr für seine körperliche und geistige Gesundheit darstellt.
Im Zweifel, insbesondere bei möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen, der Einnahme von Medikamenten, psychischen Beeinträchtigungen, möglichen Wechselwirkungen, Nebenwirkungen, Allergien oder Unverträglichkeiten, empfiehlt die Anbieterin das Einholen eines ärztlichen Rates. Die Anbieterin bietet keine ärztlichen, behandelnden oder medizinischen Leistungen an.
Grundsätzlich haben sich die Vertragsparteien und Teilnehmenden gegenüber respektvoll zu verhalten. Rechtswidrige Äußerungen und rechtswidriges Verhalten kann insbesondere straf- und zivilrechtlich verfolgt werden.
Es ist dem Kunden nicht gestattet, individuelle Anfragen an andere Teilnehmer zu richten, um Verträge mit diesen abzuschließen, insbesondere Beratungen. Wir behalten uns einen Ausschluss in Social Media, Online und Veranstaltungen und weitere rechtliche Maßnahmen vor.
Es bleibt das Recht vorbehalten, die Durchführung der Dienstleistung abzusagen, wenn bei der Anbieterin oder einem Dritten, der zur Erbringung der Leistung beauftragt wurde (z.B. Referenten), Umstände eintreten, die außerhalb der jeweiligen Kontrolle liegen und nicht zu vertreten sind. Dies kann insbesondere durch Streik, Krieg, Aussperrungen, Naturkatastrophen, Seuchen, Epidemien, Unwetter oder Krankheit geschehen. Eine Absage wird unverzüglich dem Kunden mitgeteilt. Es wird ein Ersatztermin festgelegt. Dieser wird aufgezeichnet und ist für den Kunden einsehbar. Ein Anspruch auf Kostenreduzierung, Rückerstattung, Kündigung etc. besteht nicht.
Weihnachten, Neujahr und an den dazwischenliegenden Tagen findet kein Unterricht statt. Ein Anspruch auf Kostenreduzierung, Rückerstattung, Kündigung etc. besteht nicht.
Vereinbarte, einmalig stattfindende Einzeltermine sind absolute Fixtermine und sollen nur in Notfällen verschoben werden. Soweit ein Einzeltermin nicht wahrgenommen werden kann, muss dieser spätestens am vorausgehenden Kalendertag, 24h, abgesagt werden. Ansonsten verfällt der Termin ersatzlos. Ersp arte Aufwendungen werden erstattet. Im Übrigen können davor und unverschuldet abgesagte Termine einmalig verschoben werden und sind spätestens im darauffolgenden Kalendermonat wahrzunehmen.
Die Anbieterin behält sich das Recht vor, bis zu sechs Wochen pro Jahr Urlaub zu nehmen, in denen keine Schulungen, Coachings oder betreute Veranstaltungen stattfinden. Dies umfasst insbesondere eine zweiwöchige unterrichtsfreie Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr. Der letzte Webinar-Termin des Jahres findet in der Woche vor dem 21. Dezember statt, und der erste Termin des neuen Jahres fällt in die Woche nach dem 4. Januar. Während der Urlaubszeiten finden keine Live-Sessions, Einzelcoachings oder Gruppenveranstaltungen statt. Ein Anspruch auf Ersatztermine, Kostenreduzierung, Rückerstattung oder Verlängerung der Vertragslaufzeit aufgrund dieser Urlaubszeiten besteht nicht. Die Urlaubszeiten werden den Teilnehmern mit angemessener Vorlaufzeit mitgeteilt.
Der Kunde ist verpflichtet, die sämtliche ihm von der Anbieterin im Rahmen der Dienstleistung zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen (mit Ausnahme von öffentlich zugänglichen Informationen) für einen Zeitraum von 5 Jahren nach dem Ende des Vertrages geheim zu halten und nur zur Wahrnehmung und Ausführung des Vertrages zu verwenden.
Auf dem vertragsgegenständlichen Gebiet verfügt die Anbieterin über weitgehende gewerbliche Urheber- und Schutzrechte. Darunter fallen insbesondere Unterlagen, Grafiken, Bilder, Texte, Dokumente und Dateien, Software etc. Die Verbreitung, Weitergabe, Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Unterlizensierung ist strikt verboten. Eine über die zur Wahrnehmung der Dienstleistung hinausgehende Nutzung ist untersagt. Entsprechende Objekte sind unverzüglich und unaufgefordert nach der Leistungserbringung zu löschen.
Die Anfertigung von Bild-, Film-, oder Tonaufnahmen ist unzulässig.
Der Download von bereitgestellten Inhalten und Daten ist ausdrücklich untersagt. Dies bezieht sich nicht auf das Laden von Daten, soweit dies über das direkte Betrachten im Browser erforderlich ist (z.B. Laden in den Cachespeicher). Der Kunde ist insbesondere nicht berechtigt, manuell oder automatisierte Verfahren oder Tools, Massendownload-Tools oder vergleichbare Mechanismen und Arten, Inhalte oder Daten in dauerhafter weise herunterzuladen oder zu speichern. Das Anfertigen von Sicherheitskopien ist untersagt. Der Anbieter behält sich das Recht vor, angemessene Maßnahmen zur Unterbindung solcher Praktiken zu ergreifen. Dies kann im Einzelfall die vorübergehende oder dauerhafte Sperrung des Zugangs zur Software umfassen oder die sofortige Beendigung des Vertrags, ohne dass diese Beendigung den Kunden von seinen Zahlungspflichten und sonstigen Pflichten entbindet. Verstöße gegen diese Regelungen können weitere zivil- und strafrechtliche Folgen haben,, deren Einleitung, Geltendmachung und Durchsetzung sich der Anbieter ausdrücklich vorbehält.
Ansprüche gegen die Anbieterin auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit, aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Anbieterin, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig sind.
Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Anbieterin nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.
Die sich aus Abs. 1 und 2 ergebenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit die Anbieterin einen Mangel argllistig verschwiegen oder eine Garantie übernommen hat. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.
Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere für ggf. doch bestehende Mängelansprüche, Ausfall von Veranstaltungen etc.
Eine Umkehr der gesetzlichen Beweislast ist mit den vorstehenden Absätzen nicht verbunden.
Falls im Rahmen der Schulung oder Webinare Live-Trading-Sessions stattfinden, dienen diese ausschließlich Demonstrations- und Schulungszwecken. Die in diesen Sessions gezeigten Trades, Analysen und Marktmeinungen stellen keine Finanzberatung, Anlageempfehlung oder Handelsempfehlung dar. Jeder Teilnehmer entscheidet eigenständig über seine Handelsaktivitäten. Die Anbieterin übernimmt keine Haftung für finanzielle Verluste oder Schäden, die durch das eigenverantwortliche Nachhandeln von Trades oder durch auf Basis der Schulungsinhalte getroffene Handelsentscheidungen entstehen. Der Teilnehmer bestätigt mit der Teilnahme, dass er sich der Risiken des Tradings bewusst ist und eigenverantwortlich handelt.
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Bitte beachten Sie auch mögliche Ausschlussgründe unten.
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, soweit der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Zeitraum oder einen Termin vorsieht.
Um das Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns TradeNeon FZCO, IFZA Business Park, DDP, Dubai Silicon Oasis, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, mail@tradeneon-academy.com mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass eine Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Sollten Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanzieren und später widerrufen, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, sofern beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere der Fall, wenn wir zugleich Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber unserer Mitwirkung zur Finanzierung bedient. Um eine möglichst weitgehende vertragliche Bindung zu vermeiden, machen Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch und widerrufen Sie zudem den Darlehensvertrag, sofern Ihnen hierfür ein Widerrufsrecht zusteht.
Muster-Widerrufsformular
(*) Unzutreffendes streichen.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gesetzliche Regelungen über eine Beschränkung der Rechtswahl und über eine zwingende Anwendung von Vorschriften, insbesondere eines Staates, in der der Kunde, der Verbraucher ist, seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, gelten vorrangig.
Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und der Anbieterin der oben, zu Beginn dieser AGB angegebene Sitz der Anbieterin, sofern keine anderweitige ausschließliche Zuständigkeit gegeben ist. Die Anbieterin kann aber auch einen anderen Gerichtsstand wählen.
Im Falle der rechtlichen Unwirksamkeit einzelner Punkte bleibt der Vertrag im Übrigen verbindlich. Unwirksame Regelungen werden durch gesetzliche Regelungen ersetzt. Das gilt nicht, wenn dies für eine Partei unzumutbar wäre. In diesem Fall ist der Vertrag insgesamt unwirksam.
Online-Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellte unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (nach Art. 14 Abs. 1 ODR-Verordnung) bereit. Die Möglichkeit einer solchen Streitbeilegung wurde eingestellt. Wir sind weder bereit, noch verpflichtet an einer solchen oder anderweitigen außergerichtlichen Streitbeilegung teilzunehmen.





