Zu Gast bei
Bookmap · ATAS · Volland · WH SelfInvest · Insider Trading
Plattformen und Broker, mit denen Trader täglich arbeiten, laden Oliver Sparing ein, vor ihrem Publikum zu zeigen, wie er den Markt liest: Orderbuch, Order Flow, Optionen. Marnie Aramruck spricht über Trading-Psychologie. Hier findest Du die Aufzeichnungen.

rund 100Livestreams für Bookmap seit April 2023
18Webinare bei ATAS Deutschland
5Gastgeber: Bookmap, ATAS, WH SelfInvest, Volland, Insider Trading
Alle Auftritte

Order Flow mit Oliver Sparing: der deutsche Bookmap-Stream
Seit April 2023 analysiert Oliver im offiziellen deutschsprachigen Livestream von Bookmap regelmäßig den Markt: Orderbuch, Heatmap und Trades aus der Session, dazu Fragen aus dem Chat. Oliver war der erste deutschsprachige Trader, der als Coach für Bookmap live gestreamt hat. Die Playlist zeigt alle Folgen, die neueste zuerst.
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Alle Webinare bei ATAS Deutschland
Von Oktober 2023 bis Oktober 2025 war Oliver regelmäßig Gast im Webinar von ATAS Deutschland: Marktanalyse und Tradeideen im ES-Future, dazu Themen wie Backtesting, Stops, COT-Daten und Dark Pools. Die Playlist zeigt alle Webinare.
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Oliver Sparing über seinen Weg, Order Flow und Swingtrading
Im knapp 90-minütigen Gespräch erzählt Oliver, wie er nach einem verlorenen ersten CFD-Konto über den Edelmetallhandel, Optionen und Swingtrading zum Daytrading kam. Er beschreibt seinen Ablauf im Order Flow: erst die Marktanalyse mit Dealer-Hedging-Daten, Dark Pools und dem SPAN-Risikointervall der CME, dann die Bestätigung im Orderbuch. Im zweiten Teil geht es um COT-Daten, Saisonalität und Risikomanagement im Swingtrading.
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Die Illusion der Kontrolle
Marnie Aramruck erklärt, warum der Wunsch nach Kontrolle im Trading oft mehr schadet als hilft. Ausgehend vom Gehirn als Vorhersagemaschine zeigt sie, wie aus einer enttäuschten Erwartung Stress, Tunnelblick und Aktionismus werden können, und an einem Chartbeispiel, wie das im Trade aussieht. Emotionen versteht sie als Daten und als Frühwarnsystem; trainierbar ist der Raum zwischen Reiz und Reaktion, vor, während und nach dem Trade.
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Verfallstermine für die Tradeplanung auswählen
Volland liefert Daten zur Positionierung der Optionshändler. Beim ganztägigen Live-Event Volland Refined im November 2025 war Oliver einer der Gäste. Er erklärt, warum Daytrader die Dealer-Hedging-Daten ihres eigenen Zeithorizonts lesen sollten, zeigt sein Layout mit Gamma, Charm und Vanna und plant daraus an Beispielen aus S&P- und Nasdaq-Future seine Levels.
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Dark Pools: was die Daten zeigen
Oliver Sparing erklärt, was Dark Pools sind, warum institutionelle Händler dort große Orders abwickeln und was die verzögert gemeldeten Daten aussagen und was nicht. An zwei Beispielen aus dem Erdöl- und dem S&P-500-Future zeigt er im ATAS-Replay, wie Dark Pool Levels in seine Handelsplanung einfließen.
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Automatisierte Marktanalyse mit Level of Interest
Oliver Sparing stellt die Software Level of Interest für ATAS vor: wie sie aus seiner täglichen Marktanalyse entstanden ist und welche sieben Datenbereiche einfließen, von Dealer Hedging über Dark Pools bis zu den SPAN-Intervallen der CME. Dazu beantwortet er Fragen zu Märkten, Einbindung und Umgang mit den Levels.
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Backtesting mit ATAS
Oliver Sparing zeigt, wie diskretionäre Daytrader in ATAS einen Backtest aufbauen: erst ein statistischer Test mit festem Regelwerk im Replay, dann die diskretionäre Umsetzung. An einer Beispielidee im S&P-500-Future führt er eine Auswertungstabelle und erklärt, welche Schlüsse sich daraus für Stops und Positionsgröße ziehen lassen.
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Ist Daytrading mit Bauchgefühl vereinbar?
Oliver Sparing geht der Frage nach, welche Rolle Bauchgefühl im Daytrading spielen darf: Er unterscheidet das Raten nach Gefühl von einer Intuition, die aus Erfahrung und Mustererkennung entsteht. Dazu vergleicht er diskretionäres und mechanisches Trading und erklärt, warum diese Erfahrung Zeit braucht und Erwartungsdruck ihr schadet.
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Futures und Optionen im Daytrading
Wie sich Optionen vom direktionalen Futures-Handel unterscheiden: Call und Put, die Rolle des Stillhalters, Trefferquote gegenüber Chance-Risiko-Verhältnis und Zeitwertverfall. An einem aufgezeichneten Short Call im S&P 500 zeigt Oliver, wie sich eine verkaufte Option verhält, wenn der Markt gegen die Position läuft, und was die Kehrseite ist: eine begrenzte Prämie und Verluste, die größer ausfallen können als die Einnahme.
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Optionen und Futures im Daytrading
Oliver Sparing vergleicht Futures und Optionen im Daytrading: wie eine Option als Versicherungsgeschäft funktioniert, warum Stillhalter einen statistischen Vorteil haben und wie Zero-DTE-Optionen statistisch oder direktional gehandelt werden. Am Chart und an einem eigenen Trade zeigt er Vor- und Nachteile beider Instrumente, von Zeitaufwand bis Komplexität.
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Diskretionäres Daytrading mit dem Orderbuch
Eine Einführung in den Handel aus dem Orderbuch: wie Market- und Limit-Orders Preise bewegen und wie institutionelle Händler über die Börse und über Dark Pools große Positionen aufbauen. Am S&P-500-Future zeigt Oliver Heatmap und Depth of Market, erklärt Delta, Absorption und Spoofing und nennt die fünf Faktoren, die er vor jedem Trade prüft.
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Stops richtig setzen
Oliver Sparing unterscheidet statistische und diskretionäre Stops: wie man über ein Trading-Tagebuch eine passende Stopgröße ermittelt, warum feste Stops bei wechselnder Volatilität an Grenzen stoßen und was gegen Trailing Stops spricht. Am Chart zeigt er, wie Stops hinter Extremen, Levels und Liquidität im Orderbuch gesetzt und nachgezogen werden.
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Order Flow With Oliver Sparing: Wiedereinstieg und Drei-Tick-Regel
Ein ES-Trade mit Wiedereinstieg nach einem ausgestoppten ersten Versuch, Positionsaufbau auf drei Kontrakte und Stop-Führung nach Olivers Drei-Tick-Regel. Im Fragenteil: Gamma, Vanna und Charm im Vergleich und warum große Limit-Orders den Kurs anziehen können. Zum Schluss drei Basis-Levels: Vortageshoch, Vortagestief und VWAP-Schlusskurs des Vortags.
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COT-Daten im modernen Marktumfeld
Oliver Sparing erklärt, wie der COT-Bericht der CFTC entsteht, welche Händlergruppen er unterscheidet und warum heute vor allem das Managed Money im Blick steht. Er zeigt COT-Indikatoren in ATAS, den Unterschied zwischen Open Interest und Volumen und warum Extrempositionierungen im Swingtrading erst zusammen mit Chartlogik nutzbar werden.
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Statistik als Werkzeug im Trading
Oliver Sparing vergleicht statistisches und diskretionäres Trading und erklärt, warum eigene Auswertungen Sicherheit im System geben und psychologische Fehler verringern. Er stellt den Risikoquadranten aus CRV, Trefferquote, Trading-Frequenz und Risiko pro Trade vor, empfiehlt drei Zusatzspalten im Trading-Tagebuch und zeigt in ATAS, wie sich Reaktionen am VWAP auswerten lassen.
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Daytrading oder Swingtrading: was passt zu mir?
Oliver vergleicht die beiden Handelsstile nach Haltedauer, benötigtem Kapital, laufenden Kosten für Daten und Software und nach der Art der Analyse: Fundamentaldaten wie COT-Bericht und Saisonalität im Rohstoffhandel, statistisches oder diskretionäres Vorgehen im Daytrading. Wer noch unentschlossen ist, dem rät er, mit Swingtrading zu beginnen.
Zum Video-ArtikelDie Videos laden erst, wenn Du auf Abspielen klickst; dann überträgt YouTube Daten. Die Playlists zeigen immer den aktuellen Stand bei YouTube.
Fotos
Auf der Bühne
Am Stand von ATAS auf der Finance26 und auf unserem eigenen TradeNeon Summit, bei dem ATAS selbst zu Gast war. Ein Klick vergrößert das Foto.
Live bei TradeNeon
Oliver live erleben
In unseren eigenen Livestreams und Webinaren analysiert Oliver die Märkte und beantwortet Fragen aus dem Chat. Alle kommenden Termine stehen im Live-Kalender.